Aktuelles

29.12.2017: Das sehr milde Wetter hat offensicht­lich mehr Bläss- und Saat­gänse und (besonders im Süden des Natur­parks) Kraniche zum Bleiben animiert als sonst. Wohl aus dem gleichen Grund rasten auf dem Gülper See immer noch viele hundert Enten; nach wie vor domi­nieren Pfeif‑, Krick- und Reiher­enten, aber auch viele Schell­enten sind dabei. Auch Selten­heiten tauchen hier immer wieder mal auf; z.Z. sind es vier Berg­enten und – als ganz beson­dere Rarität – ein Eis­taucher, der sich im Bereich der Rhin­mündung bereits seit Ende Novem­ber aufhält. Unter­dessen sind nun doch – trotz des milden Wetters – einige Sing­schwäne in der Region ange­kommen; tagsüber findet man sie in kleinen oder größeren Gruppen (meist zusammen mit Höcker­schwänen) auf Raps­feldern äsend; z.B. bei Stro­dehne oder Schön­holz.